Mannheims Kolonialgeschichte – 18.05.22 ab 18 Uhr im MARCHIVUM

Die Beteiligung der Mannheimer Theodor Bumiller und Theodor Seitz an kolonialen Eroberungen und kolonialer Herrschaft, Bumillers Inszenierungen imperialer Weltläufigkeit, Tausende aus Kolonien zusammengetragene Gegenstände in den Reiss-Engelhorn-Museen, die Völkerschau beim Stadtjubiläum 1907 und die Erfolgsgeschichte eines ehemaligen Versklavten aus Surinam als Pfälzer Gastwirt. Für den ersten Band zur Mannheimer Kolonialgeschichte – von Bernhard Gißibl und Katharina Niederau herausgegeben und als Sonderausgabe des MARCHIVUM erschienen – sind vielfältige Mannheimer Bezüge zur Kolonialgeschichte erforscht worden.

Am Mittwoch 18. Mai ab 18 Uhr wird der Band im MARCHIVUM vorgestellt. In einem Podiumsgespräch wird das breite Feld kolonialer Verstrickungen Mannheims beleuchtet und über weitere Schritte zur Aufarbeitung diskutiert.

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