Die Erfindung des „Primitiven“ –  Die Kunsthalle Mannheim und ihre kolonialen Bezüge

„Aus der Kunsthalle, in der man eine Sammlung untergebracht hatte, ist ein Museum geworden, und zwar ein Museum, das im ganzen deutschen Reich, ja über seine Grenzen hinaus mit Hochachtung und Bewunderung genannt wird.“ 
Fritz Wichert, 1910 

Anlässlich ihrer 300-Jahr-Feier 1907 stellt die Stadt, genauer die Mannheimer Bourgeoisie,  ihre industriellen und künstlerischen Leistungen zur Schau. In einer weitläufigen Ausstellung werden Waren aus den Kolonien gezeigt. Z.B.lässt die Holzgroßhandlung Luschka und Wagenmann (L&W) auf dem Messegelände ein riesiges Blockhaus erbauen, in dem Tropenholz aus fünf Kontinenten zur Schau gestellt wird. 
Mannheim, bekannt für seine rauchenden Schlote, möchte auch die Kunstsinnigkeit seiner Bürger:innen bezeugen. Im Rahmen des Jubiläums wird die neu eröffnete Kunsthalle mit einer Ausstellung gefeiert. 1909 wird sie offiziell eingeweiht. Großzügige Stiftungen von Mannheimer Geschäftsleuten ermöglichten den prachtvollen Bau, weitere Spenden den Ankauf wertvoller zeitgenössischer Kunst. So wird das Museum „zu einer der ersten Bürgersammlungen 

Dem ersten Direktor Fritz Wichert (1878 – 1951) gelingt es, eine hochkarätige Sammlung aufzubauen. Wichert holt 1913 Gustav Fritz Hartlaub (1884 – 1963) als Sprecher des „Freien Bundes zur Einbürgerung der bildenden Kunst in Mannheim“ in die Kunsthalle, um seine Idee: “Kunst für Alle“ zu verwirklichen. Hartlaub wird 10 Jahre später Wicherts Nachfolger. Nach dem Ersten Weltkrieg  wird die Kunsthalle eines der ersten Museen in Deutschland für den neu zu entdeckenden Expressionismus.  

Ausstellung: “Blicke in die Formenwelt der Primitiven

Aufbauend auf der Ausstellung:  „der Genius im Kinde“ 1921, über die deutschlandweit berichtet wurde, plant Hartlaub eine Ausstellung: “Blicke in die Formenwelt der Primitiven, 10. Juni – 30.Oktober 23“.  Museumsdirektoren und Sammlern, die er europaweit mit der Bitte um entsprechende Exponate anschreibt, erläutert er sein Vorhaben:  

„Zu den primitiven Menschen sollen gerechnet werden, die Menschen der Vorgeschichte,
die Naturvölker, die Bauern, die Kinder und gewisse Kategorien der Geisteskranken“. (1)

Ziel der Ausstellung sei es: „lückenlos die in allen primitiven Kulturen wiederkehrenden Formen“  zu vergleichen. …“Es soll deutlich werden, wie der Mensch infolge gleicher Bedingungen des Materials und gleicher innerer Grundveranlagung überall innerhalb der primitiven Stufe zu prinzipiell ähnlichen Leistungen kommt.“ 

„Ozeanien“  und „Inselkunst im stillen Ozean“, aus der Ausstellung ‚Blicke in die Formenwelt der Primitiven‘ 10.6. – 30. 10.1923. Die Fotos wurden freundlicherweise von der Kunsthalle zur Verfügung gestellt.

Die Ausstellung findet auf dem Höhepunkt der Hyperinflation statt. Ruhrgebiet und Pfalz sind von Franzosen und Belgiern besetzt, nachdem Deutschland seine Reparationen für die im Ersten Weltkrieg entstandenen Schäden schuldet.  Anfang Februar 1923 besetzen französische Truppen die wichtigsten badischen Eisenbahnstrecken, in Mannheim von Anfang März bis Oktober 1924 Industrie- und Rheinauhafen und den Neckarstädter Bahnhof. Dies bedeutet für Firmen wie die Holzgroßhandlung L&W empfindliche Einbußen. Der Mannheimer Hafen gilt nun als französisches Ausland,  Warenverkehr mit dem Reichsgebiet ist nicht mehr möglich. Inflation, Wohnungsnot und  Arbeitslosigkeit lassen breite Schichten der Bevölkerung verelenden.  Deutschlandweit formiert sich 1923 die Rechte: Wehrverbände, Reichswehr und Stahlhelm organisieren sich auch in Mannheim. Der ehemalige Gouverneur deutscher Kolonien und Vorsitzende der Deutschen Kolonialgesellschaft Theodor Seitz aus Seckenheim gründet die ‚Koloniale Reichsarbeitsgemeinschaft‘ und propagiert, die verlorenen Kolonien wieder in Besitz zu nehmen. 

Die Ausstellung findet in solch unruhigen Zeiten statt, dass einige der Museumsdirektoren davor zurückschrecken, Exponate zur Verfügung zu stellen. D. Komter, Kunsthandel Amsterdam, befürchtet für eingesendete Sachen, „aber mit der Chance dasz (sic) man bei Ihnen jeden Tag ganze oder 3/4 Revolutionen erleben kann, ist es sehr unsicher dasz Waren ihre Bestimmung unverletzt erreichen“ und ob: „ich sie wieder ohne Schwierigkeiten heraus bekomme“. Trotz aller Hindernisse erhält Hartlaub für seine Ausstellung Tanzkeulen und Speere aus Neu-Guinea, Kulturgüter aus Kamerun, Benin, Peru und Asien, Objekte aus der vorgeschichtlichen Abteilung, Schwarzwaldsammlung etc. bis zu „künstlerischen Arbeiten von Geisteskranken“ aus der heutigen Prinzhornsammlung Heidelberg. Hartlaub fragt ethnologische Museen und private Sammler von Basel bis Schweden an. Auf „eindringliches Bitten“ erhält er von Prof. Wilhelm Föhner (1874 – 1931) Direktor der städtischen Museen für Natur- und Völkerkunde (heute rem) , Kulturgüter aus allen deutschen Kolonien: aus Westafrika Kulturgüter der Sammlung Thorbecke, aus Neu-Guinea Exponate der Gabriel-von-Max-Sammlung, die Mannheim1917, also mitten im Ersten Weltkrieg, für 265.000Mark komplett erworben hatte. Von Max hatte international alles gesammelt, „was sich auf die Zeit der Menschwerdung“ (2) bezog, in diesem Fall kolonialisierte Bevölkerungen. Mit dem Darwinisten und Spiritisten Gabriel von Max (1840 – 1915) verbindet Hartlaub die Unterscheidung in sog. ‚Naturvölker‘, die in der menschlichen Entwicklung am Anfang stünden, und den hochentwickelten „Kulturvölkern“ die gerade dabei waren eben diese Naturvölker zu unterjochen, auszurauben und/oder auszurotten.

Hartlaub fragt auch bei Sammlern vor Ort. Hier verknüpfen sich die Wege erneut mit Albert Wagenmann, dessen Wohnung „bis zur Decke mit Kulturgütern aus kolonial besetzten Ländern stapelten.“(3) Bei einem Besuch hatte Hartlaub die private Sammlung einsehen können und ködert den Holzhändler:“ es wird uns mit Stolz erfüllen, wenn wir …erklären können, dass das wesentlichste Material innerhalb Mannheims selbst zusammen gebracht werden konnte“.

In seinem Buch: der Genius des Kindes schreibt Hartlaub 1922: „die stark plastische Darstellung ähnelt bei Geisteskranken eher der primitiven Völkerkunst“, was er darauf zurückführt dass: “bei Irren die krankhafte Auflösung seelischer Schichten“ zu sog. Urformen führe. Er vergleicht „die Bewußtseinslage der Rassenstämme“ zu den „zeitbewußtgewordenen (sic), sich der Natur willensmäßig unterwerfenden Einzelmenschen der Kultur“ (S.25ff), wie er sie bei der Kunst der Expressionisten erkennt undschwadroniert über Menschen  sog. Naturvölker: 

„Seine Willensregungen wirken in ihm wie naturhafte Triebe und Instinkte. So lebt er gleichsam von außen nach innen: Fühlen, Denken und Wollen bleiben ihm „Naturprodukte“ (S.81)  Ihnen wird Kunstfertigkeit, aber keine Entwicklungsfähigkeit zugestanden. Sie gelten als ewig gleich im Gegensatz zu ‚Kulturvölkern‘ die zu  Fortschritt in der Lage sind. Dass sie in z.B. Neuguinea auf hochentwickelte  Techniken im Haus- und Schiffsbau, auf schöne Künste und ausdifferenzierte Tänze-, Feste und Totenrituale treffen, kann die Weltsicht der  Spezialisten in Sachen Hochkultur nicht erschüttern.

War das der ‚Zeitgeist’? Haben damals alle so gedacht? Es gab durchaus Widerspruch.

Auf die Anfrage an das Folkwang Archiv Darmstadt zur Zusendung von Glasplatten mit Fotografien antwortet dessen LeiterErnst Fuhrmann: „Es ist im übrigen ja auch schade, wenn Sie eine solche Ausstellung als PRIMITIV bezeichnen, denn es gibt in der gesamten Vorgeschichte nur religiöse Kunst und zu der Kunst der Geisteskranken führt natuerlich kein Weg hinüber. … Aber das ist nur meine private Meinung“. (9.4.23 )

Selbst der Direktor des Humboldtmuseums, eifriger Sammler menschlicher Gebeine und Kulturgüter aus den Kolonien,  Felix Luschan (1854-1924), Arzt, Anthropologe, Ethnologeerkennt gegen Ende seines Lebens : „Die gesamte Menschheit besteht nur aus einer einzigen Spezies: Homo sapiens. […] Es gibt keine ‚wilden‘ Völker, es gibt nur Völker mit einer anderen Kultur als die unsere. […] Die trennenden Eigenschaften der ‚Rassen‘ sind im wesentlichen durch klimatische, soziale und andere Faktoren der Umwelt entstanden. […] Es gibt keine an sich minderwertigen Rassen.“(4)

Die Beziehung der Kunst zur kolonialen Wirklichkeit

Expressionisten wie Kirchner, Pechstein, Nolde ließensich von der ausdrucksstarken Kunst der sog. Naturvölker inspirieren, beraubten sie ihrer Spiritualität  und degradierten sie zur Handelsware, die den Gesetzen des weißen Kunstmarktes unterworfen wird. Sie verfestigten Stereotype über die ‚Exoten‘: Emil Noldes farbige Abbildungen dienten als Hilfsmittel zur Entwicklung „rassekundlicher Hierarchien“ in einer Zeit, in der die zu Hause Gebliebenen  nur auf Schwarz-weiß-Fotografien zurückgreifen konnten.

Für die Ausstellung „Blicke in die Formenwelt der Primitiven“ profitierte die Kunsthalle direkt von den kolonialen Raubzügen Mannheimer Militärs wie Bumiller, Forschern wie dem Ehepaar Thorbecke, Beamten wie Theodor Seitz und Sammlern wie Julius und Albert Wagenmann. Sie lieferten die wertvollen Artefakte für die Kunsthalle. Wagenmann gründete seine Sammlungen auf Kontakten, die er im Rahmen des Handels mit tropischen Edelhölzern weltweit geknüpft hat. Der Raubbau an Mensch und Natur ging einher mit dem Raub von Kulturgütern, die sich Kolonisatoren mit Waffengewalt, Erpressung oder Tausch gegen Billigwaren aneigneten. Erst in den Händen der Räuber wurden sie zur wertvollen Handelsware.

Die „Südsee-Abteilung“ der ethnologischen Sammlung im Völkerkunde-Museum Mannheim bestand beispielsweise u. a. aus  den Lagern von G. Umlauff.  Dieser handelte mit Kulturgütern ebenso, wie mit menschlichen Gebeinen und Menschen aus den Kolonien , die er auf sog. Völkerschauen präsentierte. Er war gern gesehener Gast zu Tische in der Villa Wagenmann in der Oststadt. (5)

Eine Reise in die Tropen zum Zwecke chauvinistischer ‚Zivilisierungsmission‘

Die Firma Luschka und Wagenmann wurde mit dem Handel tropischer Hölzer reich. Auch nach dem Verlust der Deutschen Kolonien florierte der Holzhandel bestens, wie man der Korrespondenz zwischen Albert Wagenmann und  Föhner entnehmen kann. Wagenmann lädt den Professor in seine Villa ein, “ wo sie turmhoch aufgestapelte amerikanische, afrikanische und indische Urwälder vorfinden werden“. (A. Wagenmann 1925)  Albert Wagenmanns Sohn Rolf (1910-1971) führt die Firma ab 1943 als Geschäftsleiter weiter. Zur Vorbereitung auf seine Aufgaben unternimmt er 1935 eine Reise nach Westafrika und veröffentlicht einen Bildband mit Fotografien.Wagenmann koordiniert  vor Ort  den Holzschlag und -transport. Zu diesem Zeitpunkt (1935) ist Kamerun französische Kolonie. Immer schwieriger wird es die wertvollen Tropenbäume aus dem Urwald zu holen. Möglich mache dies nur die „ überlegene Intelligenz des Weißen“, die Waldbahnen unter schwierigsten Arbeitsbedingungen bauen lässt. Der 25-jährige  beklagt die mangelnde Arbeitsmoral der Menschen vor Ort:“  Der Verkehr mit den Eingeborenen setzt große Menschenkenntnis und sicheres Rechtsempfinden voraus. Nur sehr energische und zielbewußte Männer können diese primitiven Menschen richtig führen… Immerwährend ist jedoch eine Kontrolle notwendig. Der Europäer muss mal hier mal dort unerwartet erscheinen, um so ein dauerndes Arbeiten seiner Hilfekräfte zu gewährleisten. Denn das steht fest: wenn die Schwarzen sich einmal nicht überwacht fühlen, wird gefaulenzt…. Die Arbeitsfreudigkeit ist ja ohnedies sehr gering…aber dafür werden auch nur niedrige Löhne gezahlt.“ (6) 

Mannheims Großindustrielle, Bankiers und Handelsfirmen gründeten ihren Reichtum auf der Ausbeutung von Mensch und Natur auch in den europäischen Kolonien. Damit einher ging die Zerstörung von Landschaften und sozialen Gemeinschaften, die doch als ‚urförmige‘ Idylle  in der Kunst beschworen wurde. Legitimieren ließ sich das Vorgehen mit dem erfundene Konstrukt, sogenannte „Primitive“ in einen Gegensatz zu Zivilisation und Fortschritt zu stellen. Die Kunsthalle transportierte in ihren Ausstellungen eben diese  paternalistischen, rassistischen Stereotype, die bis heute wirksam sind.  

1923 wurden zum ersten und letzten Mal Kunstwerke aus den damals kolonialisierten Ländern in der Kunsthalle gezeigt. Zehntausende wurden nach Mannheim verschleppt. Sie liegen bis heute in den Depots der „Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen“ – dem ethnologischen Museum – gelten sie doch nicht als Kunst.

Nach wie vor werden kunstvolle Kulturgüter mit weißem Blick herablassend als bspw.: “sehr-interessante Holzmaske“ aus Neuirland charakterisiert, deren Wert sich erst in den Händen der‚Zivilisierten“ erschließe. Die Reiss-Engelhorn-Museen verfügten damit jedoch „über eine Sammlung von außerordentlichem wissenschaftlichen Wert …, die großes Potential für zukünftige Forschungsprojekte birgt“.(7)

In der Ausstellung: “Supernovas“  des US-Amerikaners Tavares  Strachan zeigte die  Kunsthalle erstmals 2025 die Werke eines Schwarzen Künstlers, der sich in seiner Kunst kritisch mit dem weißen Blick und Kolonialismus auseinandersetzt. Dies könnte Auftakt für die Aufarbeitung der kolonialen Verstrickung dieser städtischen Institution sein.
                           
Bild: Tavares  Strachan:  Inner Elder 2023
(Biko as Septimus Severus)

Anmerkungen:
1 Alle Zitate die Ausstellung 1923 betreffend wurden den Korrespondenzen zwischen Fritz Hartlaub und Museumsdirektoren, Sammlern etc. entnommen. 
2 Gabriel von Max, Malerstar, Darwinist, Spiritist Foto M. Würstlin, G.v. Max-Sammlung im Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen 2025 (sic!)
3  MM Podcast : ein Platz an der Sonne, Victoria Reich 2024
4 Felix von Luschan, Völker Rassen Sprachen Welt, Berlin 1922 zit. nach Wikipedia
5 1920 Marchivum, Stadtarchiv
6 Die Holzgewinnung in den Westafrikanischen Urwäldern Rolf Wagenmann 1935
7 Martin Schultz: Hugo Schilling – ein Händler für Gabriel von Max, 2012

Literaturliste
Althaus, Karin; Böller, Susanne: Gabriel von Max. Malerstar, Darwinist, Spiritist. 2010
Hartlaub, Gustav Friedrich: Der Genius im Kinde: Zeichnungen und Malversuche begabter Kinder — Breslau: Hirt, 1922 https://digi.ub.uniheidelberg.de/diglit/hartlaub1922a/0016/image,info
Gißibl, Bernhard; Niederau, Katharina (Hg): Imperiale Weltläufigkeit und ihre Inszenierungen 2021
Heese Luisa; Holten, Johan: Kirchner, Lehmbruck, Nolde, Geschichten des Expressionismus in Mannheim, 2025
Institut für Auslandsbeziehungen (Hg.): Exotische Welten, Europäische Phantasien, Ausstellungskatalog 1987
Krock, Andreas: Mannheims Belle Epoque, Mannheimer Geschichtsblätter 2019
Lindemann, Anna Maria: Mannheim im Kaiserreich 1988
Luschan, Felix von:  Völker Rassen Sprachen, Welt, Berlin 1922
Marchivum, stadtgeschichtliches Archiv:
Briefwechsel Fritz Hartlaub und Museumsdirektoren und Sammler 1923
Briefwechsel Julius und Albert Wagenmann und Prof. Wilhelm Föhner 1916 – 1933Nieß, Ulrich; Pimpl Heidrun: Geschichte Mannheims in 100 Objekten, Das Krisenjahr 1923, 2024
Nieß, Ulrich; Caroli, Michael (Hg.): Geschichte der Stadt Mannheim Band 2 / 1801- 1914 und Band 3 / 1914 – 2007
Pfaff-Giesberg, Robert: die völkerkundlichen Sammlungen der Stadt Mannheim, 1964
Schraut, Sylvia: Das 300-jährige Stadtjubiläum Mannheims 1907 / Selbstdarstellung einer Großstadt im Urbanisierungsprozess, in: Badische Heimat 2007
Schultz, Martin; Schilling, Hugo – ein Händler für Gabriel von Max, in Mannheimer Geschichtsblätter 23/2012
Steinbach, Lothar: Mannheim – Erinnerungen aus einem halben Jahrhundert, 1984
Südwestwerbung (Hg.): Der Mannheimer Hafen 1957
Wagenmann, Rolf: Die Holzgewinnung in den Westafrikanischen Urwäldern 1935
Walter, Friedrich: Schicksal einer deutschen Stadt, Band 2, 1956

Internet-Quellen

MM Podcast : ein Platz an der Sonne, Victoria Reich 2024
Luschka und Wagenmann Historie:  https://www.l-w.de/ueber-uns/geschichte
https://www.marchivum.de/de/geschichte/blog/fritz-wichert-mannheimer-kunstbewegung
https://online.marchivum.de/kunst_fuer_alle/01/010301.html
https://www.kuma.art/de/sammlung

M. Würstlin, 10.12.2025