Feinkost aus „Übersee“– EDEKA UND DIE KOLONIALWARENHÄNDLER

Bis heute ist der weltweite Handel mit den damals als „Kolonialwaren“ bezeichneten Waren von den frühen kolonialen Strukturen geprägt, wie am Beispiel von Kaffee, Kakao und Südfrüchten zu sehen ist. Mit der Werbung für exotische Produkte wurden vielfach rassistische Vorstellungen verbreitet. Beteiligt waren zunächst EDEKA – der Name stand zunächst für „Einkaufsgemeinschaft deutscher Kolonialwarenhändler“, in Mannheim außerdem die GEG/Konsum und regionale Händler wie z.B. Schreiber und Landfried.

Ein Vortrag von Barbara Ritter, gehalten am 13.07.2021 in der Mannheimer Abendakademie nimmt die Mannheimer Geschichte der „Kolonialwaren“ in den Blick.

Zum Vortrag