REM

In den Depots der Reiss-Engelhorn-Museen befinden sich Kultur- und Kunstobjekte aus Kamerun, Ostafrika, Benin und vielen anderen Teilen der Welt. Die umfangreichsten Bestände wurden dem Museum von Theodor Bumiller und Franz Thorbecke überreicht. 

Die REM haben sich mit der Unterzeichnung der Heidelberger Erklärung verpflichtet:

1. dafür Sorge zu tragen, dass alle, die aufgrund ihrer Geschichte und kulturellen Praktiken mit den Sammlungen verbunden sind, wenn irgend möglich von den Aufbewahrungsorten sie betreffender Sammlungen erfahren;
2. das bewahrte Wissen wo immer möglich mit den Urheber/innen und ihren Nachfahr/innen zu teilen, da erst dies die Voraussetzungen für gegenseitiges Vertrauen schafft; 
3. laufende Forschungen zu unseren Sammlungsbeständen öffentlich zu machen.

Das Land Baden-Württemberg fördert ein Digitalisierungsprojekt der vorhandenen Kunst- und Kulturgüter in den REM. Zum Vorhaben und der Stellenbesetzung informieren die REM.

Artikel zur Schädelsammlung

Artikel zu den Sammlungen Bumiller und Thorbecke

Artikel zu den Kunstschätzen aus Benin/Nigeria

Artikel zu Robert Pfaff-Giesberg, bis 1964 Direktor der Ethnologischen Sammlung