„Das tut weh!“ Dass der Name des sogenannten „Sammlers“ im Vordergrund steht und nicht Informationen über die Herkunft und Bedeutung von ausgestellten Artefakten, verletzt eine Ausstellungsbesucherin mit afrikanischen Wurzeln. Eine andere beschleicht ein „komisches Gefühl“, weil sie nicht erfährt, ob die Gegenstände geraubt wurden, ob sie vielleicht eine spirituelle Bedeutung für eine Gemeinschaft haben, und warum sie sich im Mannheimer Museum befinden.
In den ersten beiden Workshops haben jeweils über 30 Teilnehmende ihre Eindrücke zu zwei Ausstellungen eingebracht und erste Ideen, Vorschläge und Forderungen formuliert.
Stimmen aus dem zweiten Workshop hat Annette Lennartz von der Kulturredaktion Bermudafunk- Freies Radio Rhein-Neckar eingefangen.
