FEINkost aus „Übersee“ – EDEKA und die Kolonialwarenhändler

Bis heute ist der weltweite Handel mit den damals als „Kolonialwaren“ bezeichneten Waren von den frühen kolonialen Strukturen geprägt, wie am Beispiel von Gewürzen, Kakao und Südfrüchten zu sehen ist. Die Werbung für exotische Produkte verbreitete vielfach rassistische Vorstellungen. In den Blick kommt auch die Geschichte regionaler Händler wie Schreiber, GEG/Konsum und EDEKA.

Der Vortrag fand statt im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Rhein-Neckar-Industriekultur e.V., Arbeitskreis Kolonialgeschichte Mannheim und Mannheimer Bündnis für gerechten Welthandel und der Mannheimer Abendakademie.

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