Theodor Bumiller, Mannheim und der deutsche Kolonialismus um 1900

Koloniale Verflechtungen Mannheims werden in einem neu erschienenen Sammelband entlang von Biografien untersucht. Insbesondere werden die Selbstinszenierungen der schillernden Gestalt Theodor Bumiller mit seinen biografischen Daten, seinen Tagebüchern von den Eroberungszügen in Ostafrika und den Aufzeichnungen seines „Dieners“ Silimu bin Abakari kontrastiert. Daneben enthält das Buch Aufsätze über Thomas Adrian van Vorden und Theodor Seitz sowie über Völkerschauen in Mannheim. Das äußerst lesenswerte Buch von Bernhard Gißibl und Katharina Niederau (Hg.) kann im MARCHIVUM für 25 € gekauft werden.

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