Die afro-deutsche Dichterin vermochte die schmerzvollen Erfahrungen mit Rassismus in Deutschland in Worte zu fassen. Sie veröffentlichte Aufsätze, Interviews, Reden, Gedichte und Artikel und „schuf so eine Bestandsaufnahme der rassistischen Zustände“, so der Text des Unrast-Verlags. Getragen war sie von der Hoffnung, rassistische Strukturen zu verändern und Afro-Deutschen zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen.



Es würde die Stadt Mannheim aufwerten und alle von Rassismus verletzten Personen stärken, wenn eine Straße nach May Ayim benannt wird. In Berlin gibt es bereits ein May Ayim Ufer.
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Bitte stimmt vom 4. bis 17. März ab für May Ayim. Hier
